Dr. Katja Bethke-Prange

Skandinavistische Sprachwissenschaft

Telefon: +49 431 880-2563
Telefax: +49 431 880-3252
k.bethke-prange@isfas.uni-kiel.de

Leibnizstraße 8, R.221

Sprechstunde: Termine nach Vereinbarung per Mail

Lebenslauf

Seit 2011 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Skandinavistik
2008–2011 sowie 2002–2005 Lehrbeauftragte für Deutsch als Fremdsprache am Lektorat Deutsch als Fremdsprache an der Christian-Albrechts-Universität, dem Deutsch-Norwegischen Studienzentrum, der Fullbright-Stiftung sowie der Kieler Summer School
2010 Promotion in neuerer skandinavischer Literatur-und Kulturwissenschaft
2000–2002 Tätig in der Erwachsenenbildung als Lehrkraft für Dänisch und Deutsch als Fremdsprache u. a. an der Volkshochschule Preetz und dem Pädagogischen Institut Raisdorf sowie freie Übersetzertätigkeit u. a. für die Techniker Fachschule Kiel

Studium der Nordischen Philologie, Europäischen Ethnologie, Philosophie und der Mittleren und Neueren Geschichte (Schwerpunkte: Nordische Geschichte und Wirtschafts- und Sozialgeschichte) an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und an der Hákskoli Íslands, Magisterexamen 2000

Mitglied der Deutsch-Dänischen Gesellschaft e. V. Kiel.

 

Forschungsschwerpunkte

  • Dänisch als Nachbarsprache
  • Stereotype in Lehrwerken für Dänisch als Fremdsprache / stereotyper i lærebøger til dansk som fremmedsprog (IDROS/ Interdisciplinary Research on Stereotypes)
  • Translation aus den skandinavischen Sprachen ins Deutsche
  • Hochschuldidaktik im Fachbereich Skandinavistische Linguistik
  • Sprachpolitik in Skandinavien

Publikationen

Monographie

  • (2000): Veränderungen in der Großstadtwahrnehmung im skandinavischen Roman am Ende des 19. Jh. Kiel: Univ. Press.

 

Beitrag

  • (2016): Yes vi kann! Strategier for tyske danskstuderende. In: Språk i Norden, 1-18.
  • (2012): Zeit des Verfalls - Verfall der Zeit. Zeit und Zeitwahrnehmung im skandinavischen Großstadtroman Ende des 19. Jahrhunderts. In: Hoff, Karin (Hg.): Beiträge zur Skandinavistik, Bd. 20, Frankfurt/M. [u. a.]: Peter Lang.