Dr. Ute Zimmermann

Akademieprojekt RuneS | Mediävistik

Sprechstunde: nach Vereinbarung per E-Mail

Zimmer: LS10-Raum 432

Tel.: 0431 - 880 33 25

E-Mail: u.zimmermann@isfas.uni-kiel.de

 

 

Studium an der Universität Konstanz und der Ludwig-Maximilians-Universität München

1995 Magister Artium in den Fächern Nordische Philologie und Germanische Altertumskunde, Germanistische Linguistik und Mittelalterliche Englische Sprache und Literatur

1996–1999 und 2001–2009 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt „Sprachwissenschaftliche Datenbank der Runeninschriften im älteren Futhark“ an der Christian-Albrechts-Universität Kiel

2006 Promotion an der Christian-Albrechts-Universität Kiel

2001–2009 Lehrbeauftragte  im Lektorat Deutsch als Fremdsprache der Christian-Albrechts-Universität Kiel

Seit 2008 Lehrbeauftragte am Nordischen Institut der Christian-Albrechts-Universität Kiel

Seit 2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt der deutschen Akademienunion „Runische Schriftlichkeit in den germanischen Sprachen – Runic writing in the Germanic languages (RuneS)“, angesiedelt an der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen  http://runes.adw-goe.de

 

Forschungsschwerpunkte

Runologie, Mythologie, Heldensage

 

Publikationen

·       Zusammen mit Edith Marold, Christiane Zimmermann und Jana Krüger. Das Kieler Runenprojekt. Eine sprachwissenschaftliche Datenbank der Runeninschriften im älteren fuþark. http://www.runenprojekt.uni-kiel.de/

·       „Bier und Unsterblichkeit – Zur Funktion der Walküren in Walhall“. In: Femotyvende tværfaglige Vikingesymposium. Marold, Edith, Ulrich Müller (Hg.). Aarhus 2006, 45-56.

·       „Walküren.“ In: Reallexikon der Germanischen Altertumskunde, Bd. 35. Beck, Heinrich u.a. (Hg.). Berlin, New York, 2007, 595-602.

·       Kampf, Tod und die Erweckung des Helden. Zu den Walkürenvorstellungen in der mittelalterlichen skandinavischen Literatur. Hamburg 2012.

·       „Bier, Runen und Macht - ein Formelwort im Kontext.“ In: Futhark: International Journal of Runic Studies 5, 2014. (im Druck)